Kooperation zwischen Forst und Jagd

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Im Frühjahr pflanzte der Forst im Jagdbezirk Ubstadt II ca. 1300 Bäume, verteilt auf zwei Standorte.
Gepflanzt wurden hauptsächlich Hainbuchen und Eichen. Die Hainbuche ist ein sehr robuster Laubbaum und kommt auch mit wenig Sonnenlicht aus. Die Eiche ist ein sehr wichtiger Mastbaum für Schalenwild, Tauben, Enten, Eichelhäher uvm. Durch die Pfahlwurzel kommt die Eiche auch mit trockenem Klima klar.
In mehreren Arbeitseinsätzen schützten die Jäger die frisch gepflanzten Bäume vor Verbiss und/oder Fegeschäden. Dabei wurden die Schutzhüllen und Holzpfosten (gefertigt aus reinen Naturmaterialien) vom Forst zur Verarbeitung bereitgestellt.